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Posts Tagged ‘Jugendbuch’

Gestern [am 04.09.2013] saß ich fast 2 Stunden an meinem PC und es wollte sich NICHTS einstellen, keine Idee, kein Funke zu einer Idee, leere Seite ~ NICHTS.

Für heute [05.09.2013] hatte ich mir vorgenommen, dass ich etwas schreiben MUSS, egal was, Punkt. Den alten A3-Zeichenblock habe ich hervor geholt, das Stichwort notiert und eingekreist (eingewolkt) und es laufen lassen. Zuerst kamen die Fragen, dann die Vermutungen, wie es sich entwickeln könnte, und das Schreiben ergab sich zum Schluss von selbst. Draußen auf dem Balkon geht es sowieso leichter von der Hand.

Stichwort / Arbeitstitel: Stimmen im Kopf

Fotos:

Schreiben 003 Schreiben 004 Schreiben 005

Aktueller Zeichenstand: 8.436:

8436

Gegessen wird auch. Diesmal Kartoffelsalat:

 

Essen und Schreiben 001

Kleiner Rückblick… 🙂

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Die 11 Umbautage der Bücherei sind längst vorbei. Ich war mäßig überrascht, als ich die Bücherei genauso vorfand, wie vor dem Umbau. Außer, dass zwei Schreibtische umgestellt wurden und die „Spielecke“ aufgelöst wurde, ist nichts passiert. Keine neue Farbe an den Wänden, keine Umstellung allgemein, nichts. Nun gut.

Zu Ende gehört:

Eine wie Alaska“ von John Green, gelesen von Andreas Fröhlich

Noch nicht gehört:

Asphaltspringer“ von Rusalka Reh, gelesen von Robert Stadlober

Ich bin auf das Hörbuch gekommen, von dem ich dachte, dass das nichts für mich ist. Daneben kann man wunderbar andere Tätigkeiten verüben und sich von einer Geschichte einlullen lassen. „Eine wie Alaska“ habe ich in der Bücherei gesehen und mitgenommen. Die ersten Sätze kamen mir bekannt vor, weil ich diese in einem Kursheft aus der Roman-Werkstatt gelesen habe.

Film:

Ihr könnt euch niemals sicher sein

Bücher:

Flammenkinder“ von Lars Kepler

Inspektor Jury lichtet den Nebel“ von Martha Grimes

Such dir was aus, aber beeil dich!“ von Nadia Budde

Marzi 1984-1987“ von Sylvain Savoia und Marzena Sowa

Zu Ende bearbeitet habe ich das Kursheft RO 13 (Plogs, Prämisse, Loglines), knabbere gerade an der Einsendeaufgabe herum, wie HIER und HIER beschrieben. Der Plot ist einmal geschrieben, in einem Forum zur Diskussion gestellt, noch einmal geschrieben, mit all den Ideen und Anmerkungen, aber noch nicht ganz rund. Die Treatments zu den Kapiteln habe ich verworfen, ich schreibe Neue, weil die Bisherigen nach der Umstellung nicht mehr passten. Bevor ich ans Kursheft RO 14 (Dramaturgie II) gehe, will ich zumindest die Entwicklung und Präsentation eines Romans und seiner Satelliten fertig haben. Das ist eine echte Herausforderung, das Thema, die Idee auf wenige Sätze herunter zu brechen, und dass diese auch noch nach etwas klingen, das man gerne weiter lesen möchte…

Für Melisendra: Die beiden (Wolfgang und die Frau vom See) werden sich doch begegnen, anders als in meiner Post von HIER geglaubt. 🙂

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Da mich die anderen Genre-Hefte überhaupt nicht reizen, habe ich mir überlegt, die schon eingesandten Genre abermals zu bearbeiten und die entsprechenden EA noch einmal neu einzuschicken. 6 von 10 Genre dürfen wir einsenden, es steht aber nirgendwo, dass ich 6 verschiedene, oder zweimal dasselbe Genre (mal 3), einschicken muss. Ich nehme wieder die künstlerische Freiheit in Anspruch und mache das, was mir in den Sinn kommt. Gefallen würde mir auch eine schöne, erotische Liebesgeschichte. Bevor ich mich an dieses Feld wage, bearbeite ich zuerst die drei Genre, für die mein Autorenherz ganz besonders dolle schlägt: Thriller, Krimi und Jugendbuch (in dieser Reihenfolge, bitte).

An Letzterem sitze ich aktuell. Ich habe in der Zwischenzeit viele Jungendbücher gelesen, aber mein(e) Text(e) entsprechen nicht meinen Erwartungen! Dran bleiben, nicht locker lassen, üben und nochmals üben und ~ schreiben, sich das eigene Geschriebene laut vorlesen, es aufnehmen und selbst ab- bzw. anhören…

Was nutzen 1.000 Themen (Ideen), wenn man es nicht in die Worte fassen kann, die man gerne selbst lesen (hören) möchte?

Morgen ist Bücherei-Tag! Alles HIER Geliehene wird zurück gebracht, weil gelesen, und ich werde für neues Lesefutter sorgen. Ohne meine kleine Nachtlektüre kann ich nicht… muss ich auch nicht!

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Heute kam die 10. Korrektur und diese bestätigte mir, was ich insgeheim schon geahnt habe, gerade auch, als ich in den letzten Tagen das Kursheft RO 04 wiederholt und das Kursheft RO 18 angefangen habe. Die Mischung aus xxx, die macht es. Nicht zu sachlich, nicht zu verschnörkelt, nichts weglassen, was der Leser braucht, aber auch nicht belehrend beschreiben, etc. (ich könnte jetzt endlos fortfahren).

Problem erkannt, jetzt muss ich es nur noch lösen!

Gerade beim aktuellen Buch, das ich lese, fielen mir am Anfang die bildhaften Beschreibungen auf, die mir schon fast zu viel waren, aber bald war ich so im Geschehen drin, dass ich es nicht mehr bemerkte. Man müsste die Bücher ein zweites Mal lesen, dann würde man auf so etwas eher achten, weil man die Inhalte schon kennt.

Devise: Dran bleiben und schreiben, schreiben und nochmals schreiben. So und jetzt mache ich mich ans Schreiben und Überarbeiten. 🙂

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Ich habe die Übung 21.2 aus dem Kursheft RO 07 (Kurzgeschichten I / Dramaturgie: Wie aus einem Guss) gemacht.

Den Kurzzeitwecker auf 15 Minuten einstellen, einen Stift und Papier nehmen und los geht es! Einfach schreiben und dann sehen, was auf dem Papier steht.

Welche Figuren haben sich ergeben, welche Geschichte deutet sich an, wohin könnte sich der Text entwickeln bzw. wohin könnte die Reise gehen (usw.)?

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten, habe ich mich dafür an den PC gesetzt. Ob ich in 15 Minuten mehr in den PC oder auf das Papier bekomme, weiß ich nicht. Wo ich schreibe, ist von meiner Tagesform abhängig. Also diesmal PC.

Das Ergebnis (noch ohne Titel):

Ehrfürchtig schaute Lippi auf die unter ihm dahin rasenden Autos. Es faszinierte ihn immer wieder, mit welcher Geschwindigkeit die fuhren. Kaum hatte er ein Fahrzeug vor sich ins Visier genommen, war es auch schon wieder aus seinem Blickfeld und unter der Brücke verschwunden. Den Fahrern zu winken war sinnlos, niemals hatte er einen zurück winken gesehen. Wenn doch, bekam er es nicht mit, da er das Auto nicht mehr sehen konnte.

++++

Es waren die langweiligsten Sommerferien überhaupt, die Henry bisher erlebt hatte. Alle Kumpels erholten sich in Zeltlagern oder waren mit ihren Familien unterwegs, aber er musste diesen echt heißen Sommer zu Hause verbringen. Nur Lippi war noch da, aber der fuhr nie in die Ferien. Seine Eltern konnten sich keinen Urlaub leisten, sie kamen mal eben gerade so über die Runden.

Henry lag auf seinem Bett und ließ die Musik in voller Lautstärke durch sein Zimmer dröhnen. Wen störte es, er war ja alleine. Er starrte an die Decke und fragte sich zum hundertsten Mal, wie er diese sechs Wochen überstanden hatte, ohne vor Langeweile zu sterben. Seine Eltern hatten eine eigene Firma und seit Henry zurück denken konnte, waren sie jedes Jahr im Sommer weg gefahren. Nur in diesem Jahr passte es nicht. Irgendeine wichtige Angelegenheit hinderten Mom und Dad daran, dass die Angestellten alleine klar kamen. Henry hatte nicht so genau hingehört, als Dad es ihm erklärt hatte. Das Geschäft seiner Eltern interessierte ihn nicht besonders, alles war gleich langweilig für ihn. Die beiden wussten schon, was sie machten, er nahm es ihnen nicht persönlich übel, das mit den verhunzten Ferien, es war eher allgemein.

Ins Schwimmbad wollte Henry nicht. Es war niemand da, mit dem er sich treffen könnte, nur Lippi, aber der hatte sich heute den ganzen Tag nicht blicken lassen. Henry setzte sich im Bett auf, trank einen Schluck Eistee und schaltete sein Handy ein. Kein Anruf, keine SMS, nichts. Den ganzen Tag am Computer zu zocken, ödete ihn mittlerweile an, seine Lieblingsspiele hatte er in den sechs Wochen alle durch. Fernsehen und Bücher waren keine echten Alternativen, auch wenn Mom immer sagte, dass Lesen bilden und zufrieden machen würde. Recht hatte sie, aber nicht in diesem Sommer!

++++

Hallo weltbester Bruder! Wir sind so gut wie da!“

Henry sprang aus dem Bett und tanzte durch sein Zimmer. Endlich kam seine Schwester mal wieder nach Hause! Er würde auch Nele, seine kleine Nichte, wieder sehen. Ach, er freute sich riesig!

Impression:

Weiterführende Gedanken? Sind da. Welche Gedanken habt ihr? Der Rest folgt bald… (Effektive Schreibzeit war unter 15 Minuten.)

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Die Einsendeaufgabe Genre Jugendbuch ist fertig! Zu tun waren: Genrebezeichnung, Skizzen zu Plot und Hauptfigur und die ersten ein bis zwei Seiten des Romans, alles in 2.000 bis 6.000 Zeichen. Ich habe insgesamt 4.987, für die ersten ein bis zwei Seiten 4.137.

Entgegen meines Berichts von HIER habe ich eine komplett andere Geschichte verfasst. So geht es mir ja oft.

Ich werde die neue Geschichte weiter verfolgen bzw. schreiben. Mal sehen, wo es endet. Ich habe mir auch Gedanken dazu gemacht, wie ich „die positive Weltsicht, die in Jugendbüchern vermittelt werden sollte“ erreichen könnte. Ich bin wieder mal nicht daran vorbei gekommen über Tod, Trauer und Verlust zu schreiben. Schlimm, dabei habe ich extra das Genre Jugendbuch gewählt, weil ich etwas Positives haben wollte.

Was kommt jetzt? Entweder die Einsendeaufgabe RO 05 (Figuren I) oder die beiden für RO 07 und 08 (Kurzgeschichten I und II). Ich denke (hoffentlich nicht zu lange) darüber nach. 😉

 

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Weil ich gerade an der Einsendeaufgabe zum Genre Jugendbuch sitze, habe ich einen spontanen Besuch bei der örtlichen Bücherei eingelegt. Aufgekreuzt bin ich mit den Literaturhinweisen aus dem Genreheft Jugendbuch und musste feststellen, dass nur ein Buch aus der Liste vorrätig war, ein weiteres bestellt werden könnte. Eines gab es als Hörbuch, aber damit komme ich nicht zurecht, ich muss selbst lesen, beim Hören schlafe ich direkt ein. 😉

Bei der Gelegenheit bin ich ein paar Kilometer gelaufen, um meine Gedanken zu der Einsendearbeit zu sortieren. Zu viele Ideen, die nicht zusammen passen. Somit ist klar, dass ich die Einsendearbeit gestern nicht fertig gestellt habe. Es waren einfach zu viele Gedanken, die nicht kompatibel waren. Was aber nicht heißt, dass die Geschichte nicht am Mittwoch auf die Reise gehen könnte. Ich habe einen Einstieg gefunden, der auch zum angedachten Romanprojekt eine Brücke schlägt, d. h. dort untergebracht werden könnte, wenn ich dies denn weiter verfolge…

Gelesen:

Hinterhältig“ von Roderick Anscombe

Neu:

Verschwunden“ von Roderick Anscombe [Beim Anlesen des 2. Buches kamen mir die Personen bekannt vor. Ich bemerkte erst zu Hause, dass ich zwei Romane von einem Autor geliehen hatte…]

Knast“ von Joe Bausch

Der Psychologe“ von Asa Nilsonne

Lucas“ von Kevin Brooks

Snakeroot“ von Stephen Cole (es gibt noch zwei weitere Bände, die ich dort gelassen habe)

Warum sind die Tage und Nächte nur so kurz, dass die Zeit nicht für ALLE Bücher reicht, die man unbedingt lesen möchte? Leute lest, dann entgeht euch nichts. 

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Für die Einsendearbeit zum Genre Jugendbuch habe ich verschiedene Geschichten verfasst. Von den Themen gefallen mir alle, aber es muss auch zur gestellten Aufgabe passen. Künstlerische Freiheit ist gut, aber am Thema vorbei wäre schlecht. Die zuletzt geschriebene Geschichte schreibe ich um, ich werde die Erzählperspektive ändern, damit es zum Jugendbuch bzw. zur Zielgruppe passt und dann werde ich schauen, ob es mir zusagt. Die Vorarbeiten habe ich erledigt (Genre benennen, Hauptfigur charakterisieren, Plot entwerfen), so dass ich nicht am Thema vorbei schreiben kann.

Wenn man die Erzählperspektive ändert, dann verändert sich zwangsläufig die eigene Schreibe, weil man ja den Blickwinkel anders ausrichtet, es entwickelt sich eine neue Dynamik und auch die Geschichte selbst kann einen ganz anderen Verlauf und ein unerwartetes Ende nehmen. Ich lasse mich überraschen, wohin die Reise führen wird.

Welche Themen eigenen sich gut für ein Jungendbuch? Bei welchen Themen würde man annehmen, dass diese sowohl gerne von Jugendlichen als auch von Erwachsenen gelesen werden bzw., dass diese auch einem Erwachsenen gefallen würden (strategischer Spagat)?

Ich lese zwischendurch gerne Jugendbücher.

Zuletzt:

Crazy von Benjamin Lebert

Kraniche und Klopfer von Axel Brauns

Die Welle (Deutsch) und The Wave (Englisch) von Morton Rhue

Persönliches Ziel: Am Mittwoch soll meine Geschichte verschickt werden, die ich bis morgen Abend verfasst haben will. So habe ich noch ein paar Tage, um das ein oder andere zu verändern. Ohne die kleinen Korrekturen geht es ja nicht.

Jemand, mit dem ich in regelmäßigen Abständen telefoniere, der mit der Materie aber nichts zu tun hat, hat mich wieder in die Spur gebracht, mir zwischen den Zeilen gesagt, dass sich Weitermachen lohnt. Oft ist es so, dass die Impulse von außen kommen, aus einer Richtung, aus der man es gar nicht erwartet, kleine Hinweise und Andeutungen. Das wiederum hat mich dazu gebracht, meine Notizen erneut zu lesen (HIER beschrieben) und die eigene Schreibe auf den Prüfstand zu stellen. Beleuchtung der Themen aus verschiedenen Blickwinkeln… ganz meins.

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Heute mal was anderes als immer nur Schreiben und Lernen. Es gab Fitness-Toast mit gedünstetem Gemüse (Paprika rot, Champignons, Zucchini, Knoblauch), dann mit Mozzarella im Ofen überbacken. Drei Toasts mit Remoulade als Grundlage, die anderen drei ohne. Je nach Geschmack. Lecker war es!

Jetzt schreibe ich an der Einsendearbeit für das Genre-Heft Jugendbuch weiter. Die Geschichte dafür habe ich schon länger im Sinn, viele Notizen sind da, die ich immer mal wieder gemacht habe. Jetzt wird formuliert auf Teufel komm‘ raus, dann gekürzt und in Form gebracht. Erlaubte Zeichenzahl für eine Szene aus einem Jugendbuch (Aufgabe: Ein Jugendbuch schreiben / ein Jugendbuch planen): 2.000 bis 6.000

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Ich habe mich dem Genreheft Jugendbuch / all ager gewidmet. Eine der Übungsaufgaben besteht darin, sich etwas Zeit zu nehmen und über die eigene Jugend nachzudenken und ein Thema zu finden, dass einem damals Probleme bereitete, oder einen prägnanten Konflikt, den man hatte, eine Phase des Lebens, die einem Sorgen bereitete. Darüber sollte dann 10 Minuten lang frei geschrieben werden.

Danach ein neues Blatt nehmen und darüber nachdenken, ob das Problem in der heutigen Jugend auch besteht bzw. in welcher Form es heute bestehen könnte. Es sollen die wesentlichen Unterschiede zu „früher“ und „heute“ bestimmt werden und was das Problem vergleichbar macht.

Grundprobleme wird es immer geben, die Art der Herangehensweise, diese zu lösen oder damit umzugehen, könnte sich verändern. Alle Notizen sollen für später aufgehoben werden. Man weiß nie, ob, wann und wie man es gebrauchen kann. Ich bin ohnehin keine/r, die/der Notizen wegwirft. Gerade kürzlich habe ich eine Kindergeschichte gefunden, die ich 2002 geschrieben habe! 😉

Zur Einsendeaufgabe gibt es wieder verschiedene Optionen. Das Thema: Eine Szene aus einem Jugendbuch schreiben / ein Jugendbuch planen. Umfang: 2.000 bis 6.000 Zeichen. Möglichkeiten a), b) und c) [Ich führe das jetzt nicht alles aus] und ich habe mich für Möglichkeit a) entschieden, die ich jetzt näher ausführe:

Genre wählen; Plot entwerfen (jugendliche Lebenswelt und Perspektive berücksichtigen); die Hauptfigur charakterisieren und den wichtigsten Konflikt darstellen; strategischen Spagat nicht aus dem Blick verlieren; den möglichen Anfang verfassen!

Zuerst dachte ich, neee, da fällt mir nichts ein. Natürlich habe ich eine Jugend hinter mir und kann darauf zurück greifen, aber ich habe kein Thema, will keine Probleme meiner Jugend wälzen. Typische Abwehrhaltung, aber dann, nachdem die Aufgabe eine Weile im Kopf kreisen konnte und gerüstet mit meinem Notizbuch plus Kugelschreiber ergab sich das Thema samt Hauptfigur von selbst. Komisch, was? Erstmal meckern und dann machen. 🙂 Passt schon.

Quelle: Schule des Schreibens; Roman-Werkstatt; Kursheft Genre Jugendbuch / all ager

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