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Posts Tagged ‘Liebesroman’

Zuerst war es ein elender Krampf. Ich hatte die meisten Wörter von gestern aufzuholen und die von heute zu schreiben, zusammen 2.901 Wörter. Hilfe! Am Nachmittag startete ich den ersten Anlauf, kam aber nicht ins Geschehen hinein, viel lieber habe ich mir Blogs und anderes im Internet angeschaut. Neuen Kaffee gekocht, noch einmal gelesen, was es schon gibt, begonnen und bei einer Szene weiter gemacht, die mir gefiel. Dann lief es. Jetzt sind die Karten neu gemischt, die Jagd auf den Mörder hat begonnen, weil ein Beweisstück ans Licht befördert wurde, mit dem keiner gerechnet hatte, das als solches nicht gleich erkennbar war, jetzt aber für Furore sorgt. Obwohl man seine Geschichte im Kopf und auf dem Papier (ersatzweise PC, eher umgekehrt) hat, frage ich mich, warum ich immer so lange brauche, bis ich ins Schreiben finde.

Irgendwie freue ich mich auf die Überarbeitung, um dieses ganze „Runtergeschreibsel“ in die Spur zu bringen, so dass es dann annähernd an einen Roman heran kommt.

Außerdem kam mir während des Schreibens der letzten Tage in den Sinn, auch mal einen Liebesroman schreiben zu wollen. Alle Gedanken dazu werden notiert und für später aufbewahrt. Jetzt nicht so eine Schnulze, sondern etwas mit Liebe, Drama, Trennung und dann vielleicht doch einem Happyend. Alles kann, nichts muss. 😉

Wörteranzahl am Tag 16:

NaNo 2013 Tag 16

NaNo Statistik Tag 16

Ich brauche den Druck, sonst kann ich nicht arbeiten. 🙂

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Da mich die anderen Genre-Hefte überhaupt nicht reizen, habe ich mir überlegt, die schon eingesandten Genre abermals zu bearbeiten und die entsprechenden EA noch einmal neu einzuschicken. 6 von 10 Genre dürfen wir einsenden, es steht aber nirgendwo, dass ich 6 verschiedene, oder zweimal dasselbe Genre (mal 3), einschicken muss. Ich nehme wieder die künstlerische Freiheit in Anspruch und mache das, was mir in den Sinn kommt. Gefallen würde mir auch eine schöne, erotische Liebesgeschichte. Bevor ich mich an dieses Feld wage, bearbeite ich zuerst die drei Genre, für die mein Autorenherz ganz besonders dolle schlägt: Thriller, Krimi und Jugendbuch (in dieser Reihenfolge, bitte).

An Letzterem sitze ich aktuell. Ich habe in der Zwischenzeit viele Jungendbücher gelesen, aber mein(e) Text(e) entsprechen nicht meinen Erwartungen! Dran bleiben, nicht locker lassen, üben und nochmals üben und ~ schreiben, sich das eigene Geschriebene laut vorlesen, es aufnehmen und selbst ab- bzw. anhören…

Was nutzen 1.000 Themen (Ideen), wenn man es nicht in die Worte fassen kann, die man gerne selbst lesen (hören) möchte?

Morgen ist Bücherei-Tag! Alles HIER Geliehene wird zurück gebracht, weil gelesen, und ich werde für neues Lesefutter sorgen. Ohne meine kleine Nachtlektüre kann ich nicht… muss ich auch nicht!

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Dann entgeht euch nichts. 😉

Ich habe so viele Dinge im Kopf, zu denen ich schreiben könnte / möchte, aber nichts ist fassbar. Im Moment beschränke ich mich wieder auf Notizen, die ich dann später verwerten bzw. verwenden kann. Und lese.

Seit neuestem träume ich in den Nächten. Sonst habe ich immer geschlafen wie ein Stein, tot, weg, alle. Aber seit einiger Zeit wache ich nachts regelmäßig auf und frage mich dann, bin ich im Traum oder ist es real? Es ist so greifbar nahe, so realistisch. Ich muss mir mein Notizbuch ans Bett legen, damit ich nachts gleich losschreiben kann.

Das Buch, auf das ich mich bei beworben hatte, ist gelesen. Das war das erste Mal, dass ich WÄHREND DES Lesens schon Notizen gemacht habe, weil ich befürchtete, die Hälfte zu vergessen, wenn ich es jetzt nicht notiere.

Zuerst lese ich ja den Buchrücken, bevor ich das Buch aufschlage, den ich vor der Bewerbung natürlich auch gelesen hatte, der den Ausschlag gab, mich zu bewerben. Das Cover hat seinen Teil dazu beigetragen. Ich gehöre zu den Lesern, die sich auch vom Foto des Covers verleiten und verführen lassen. Den isländischen Literaturpreis hat das Werk erhalten! WOW – dachte ich, da erwartet man gleich noch mehr, oder? Jetzt möchtet ihr wissen, ob ich enttäuscht wurde? Ich werde noch eine Nacht (vielleicht auch zwei, denn ich habe ja alle Gedanken im Notizbuch) darüber schlafen und dann schreiben.

Hach – ich freue mich auf die Frankfurter Buchmesse! Leute ~ lest! Was gibt es schöneres als zwischen den Buchdeckeln zu verschwinden und mit den Helden mitzufiebern? Egal, ob Krimi, Thriller, Liebesromanze oder Tagebuch… – ich kann ohne Buch nicht auskommen! 😉

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