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Posts Tagged ‘Regionalkrimi’

 

Ich bin spät, habe zuerst alles erledigt und dann die Übung gemacht. Cool down sozusagen, statt warm up. 5 Minuten. 3 Wörter: Mathematik, Rose, Kopfschmerz >>

Ich gebe es zu, bin keine Leuchte in Mathematik, aber diesen Kurs muss ich besuchen. Nur wegen dem Dozenten. Halblange, gewellte, braune Haare, blaue Augen, kantiges Gesicht. Und ein Lächeln – zum Dahinschmelzen. Ich muss diesen Mann immerzu angucken, tue natürlich so, als ob ich mir mit dem Stift Notizen mache und die Vorlesung angestrengt verfolge. In Wirklichkeit hasse ich Mathematik. Wer braucht schon so viele komplizierte Zahlen?

Er lächelt von Zeit zu Zeit in meine Richtung. Er muss mich meinen, Juliane Liebig, denn vor, neben und hinter mir sitzen nur männliche Studenten. Bestimmt fragt er sich, warum ich als einzige Frau hier bin. Das ist mir egal, ich muss einfach hier sitzen, ihn sehen. Wegen mir muss er gar nicht reden, sein Anblick genügt mir vollkommen.

Andere Kurse, wie Literatur oder etwas für Frauen, gibt er nicht. Was für eine Verschwendung, dass solch ein Dozent nur für Männer Unterricht geben soll. Wir weiblichen Teilnehmer hätten so viel mehr davon!

Vor lauter Starren bekomme ich schon wieder diesen pochenden Kopfschmerz, direkt an der Schläfe, aber ich ignoriere es.

Am liebsten würde ich den Unterricht mit dem Handyvideo aufzeichnen. Das könnte ich mir Abend für Abend reinziehen und davon träumen, wie er mich zu einem Date einlädt, mir eine Rose überreicht und der Korken beim Schampus knallt, wenn er die Flasche für mich öffnet. Auf einem weißen Pferd reiten wir später am Strand entlang, während die Wellen sanft um die Hufen des Tieres spülen. Die Sonne versinkt langsam hinter dem Horizont und ich schließe meine Arme um seinen durchtrainierten Körper, spüre seine Wärme, sie zieht durch meinen ganzen Körper.

Ein unüberhörbares Stöhnen entwindet sich meiner Kehle und ich sehe, wie er langsam auf mich zukommt. Jetzt fragt er mich, ob ich mit ihm…

Frau Liebig, können Sie die Aufgabe an der Tafel für alle erklären?“ 305 Wörter.

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Zum Leseverhalten: Ich lese gerne Thriller, es kann durchaus zur Sache gehen, ich halte einiges aus. Ich lese gerne Krimis, wenn diese flüssig geschrieben sind, fühle mich bei jenen, die in meiner Region spielen, heimisch, kann mir dann gut die Orte vorstellen, in denen die Geschichten spielen. Ich bin quasi zu Hause. Thriller müssen nicht unbedingt in meiner Region spielen, besser weit weg und bei den anderen ist mir da schon lieber. Phantasie und Realität gehören untrennbar zusammen.

Zum Schreibverhalten: Ich plotte aktuell munter vor mich hin, habe „Konrad“ und „Sandholm“ in Arbeit. Ich bin mehr dem Thriller zugewandt, dennoch erwische ich mich immer wieder, dass es beim Plotten auf den Krimi hinaus läuft, obwohl ich das gar nicht will. Ich finde Ermittlungsarbeit total ermüdend, wenn ich darüber schreiben soll. Mir kommt es vor, als ob ich mich in Nebensächlichkeiten ergehe und in Details verliere, die ich nicht haben will. Das ist sicher mein persönliches Empfinden, ohne Ermittlungsarbeit funktioniert ja kein Krimi, aber den will ich auch nicht schreiben.

Das Vorhaben: Ich stelle den Plot zu „Sandholm“ fertig, „Konrad“ muss warten, denn „Sandholm“ reizt mich gerade mehr, und entscheide dann, wie der Verlauf sein wird bzw. wie ich meine Gedanken und Ideen zu einer Geschichte formulieren kann, damit es so wird, dass ich diese auch gerne lesen wollen würde. Wenn ich beim Schreiben schon merke, dass ich das gar nicht lesen will, dann stimmt etwas nicht. Der innere Kritiker hat seine Arbeit aufgenommen, ohne dass er gefragt worden wäre.

Aktueller Lesestoff: „Der letzte Morgen“ von Ryan David Jahn [Klick auf das Buchcover unten führt zum amazon-Link]. Es spielt im Jahr 1954 (weiß es gerade nicht genau, kann auch 1952 sein) und der Schreibstil passt absolut in diese Zeit: kantig, eckig, nicht flüssig. Ich muss immer an Western denken, obwohl null Western darin vorkommt. Auf dem Cover steht „Thriller“, den ich bis jetzt noch nicht gefunden habe (50 % gelesen). So hat jeder seine Assoziationen, sein eigenes Kopfkino, wenn er etwas liest.

Cover Der letzte Morgen

Kleiner Auszug aus „Der letzte Morgen“ (bei dem ich mich frage, ob ich das so schreiben wollen würde, wobei es absolut in diese Geschichte passt): „Wenn es jetzt nichts wird mit dem Scheißen, vergeht noch ein weiterer Tag, bis er kann, und er ist jetzt schon zwei Tage überfällig. Er versucht, so gesund wie möglich zu bleiben, ist bemüht, ganz normal zu funktionieren.“ [Nach diesem „Erlebnis“ pfeift er sich erst einmal einen „Hit“ rein]

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Dora Nait: Exit Hähnchengrill [Kurzgeschichte in 8 Kapiteln]

Cover Dora Nait Exit Hähnchengrill

[Foto: Blog Tinte und Papier HIER]

Beim Stöbern im Netz darauf gestoßen und gleich gelesen. Mit gefiel die Geschichte gut, habe alle 8 Kapitel hintereinander weg gelesen. Es ist zwar damit keine Aufgabe von Daggis Buch-Challenge 2015 HIER erfüllt und ich weiß auch nicht, wie viele Seiten der Text insgesamt hat, aber ich habe gelesen, deswegen kommt es hier rein.

Wenn man im Blog bei IHR ganz nach unten scrollt, kommt man auf alle Kapitel und kann lesen.

Fazit: Nette kleine Geschichte für zwischendurch. Mit „nett“ meine ich nicht die kleine Schwester von „schrecklich“, sondern positiv. 🙂

Jetzt widme ich mich wieder „Konrad“, derweil ich auf den Postler warte, der mir zwei Päckchen bringen soll. Eines kommt aus Amerika und der Auftrag war vor 11 Tagen … Ich hasse diese Warterei, wenn man keinen genauen Liefertermin bekommt. Was ich gestern mit Konrad gemacht habe, schreibe ich in einem eigenen Beitrag.

Endlich habe ich es geschafft „Schweig still, mein Kind“ von Petra Busch zu bekommen und habe zu lesen begonnen. Der erste Versuch war HIER. Danach geriet es in Vergessenheit, jetzt fiel es mir wieder ein und ich bin bei skoobe fündig geworden. Meine Erwartung ist groß, im Moment hat es mich aber noch nicht ins Buch gezogen und gepackt. „Mördchen fürs Örtchen“ lese ich zwischendurch, da es Kurzkrimis sind, kann ich diese immer mal gut einschieben.

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den bach herunter Rolf F. opal sockenwolle farbe bekennen

Foto von Rolf F. (links) und WollBox [Klick aufs jeweilige Bildchen, dann kommst Du zum Link]

Blöder Titel, ich weiß. Aber derzeit läuft es auf der Achterbahn der Gefühle und auf der parallel dazu laufenden Lebensbahn gerade ziemlich schräg. Ich bin auch noch selbst Schuld, so dass ich keinen zur Verantwortung ziehen könnte. Ich habe alles selbst in die Wege geleitet bzw. vorbereitet, zwar wusste ich es bis vor kurzem noch nicht, aber hinterher ist man ja immer klüger und sieht klarer. Unterkriegen lassen? Fehlanzeige, ist nicht. Auf zu neuen Ufern! Das gefällt mir viel besser, klingt auch motivierter, positiver und zielorientierter! Ich bin eher der „Yes, we can“-Typ, statt der Typ „Nein, schaffen wir nicht!“

Laudius ist gekündigt, der Abschluss würde mich nicht weiter bringen, „offiziell“ nicht, sonst schon.

Bewerbungen sind verschickt, das Leben muss weiter gehen, Miete muss bezahlt werden, andere Rechnungen auch. Laudius fällt in den Bereich „Luxus“ und ist somit derzeit nicht tragbar. Ich habe aber einen Kurs gefunden, der zu meinem Profil passt, mit dessen Abschluss ich etwas anfangen könnte, der bezahlbar ist. Das ist aber kein Kurs, den man einfach so bucht, man muss sich bewerben! Also, mache ich das! Sobald ich Ergebnisse bekomme, werde ich konkreter darüber berichten. Es passt auf jeden Fall gut zum Schreiben und Schreiben ist ja das, was ich machen will. Deswegen habe ich mich auch zum NaNo Sommer Camp für Juli angemeldet, weil ich jetzt keinen Grund mehr habe, es NICHT zu tun!

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Manuskripte

Das Manuskript beenden! Lieber ein schlechtes Manuskript fertig haben, als gar keines. Mit einem schlechten fertigen Manuskript kann man arbeiten, ohne ein Manuskript kann man gar nichts tun bzw. daran kann man nicht arbeiten und nichts verändern. Danke an die SchreibDilettanten!

Ob es schlecht ist, weiß ich nicht. Noch ist es nicht fertig. Ich arbeite aktuell täglich daran, dass es das wird, nachdem ich alles Bisherige über den Haufen geworfen und neu gestaltet habe, bis auf die Figuren, die sind geblieben. Überarbeitung vor der ersten Rohfassung sozusagen.

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Alle Notizen zum Thema „erfolgloser Maler“ sind gemacht, zwar nicht auf dem A 3 Block, da keiner auffindbar ist, sondern im Notizbuch. Dann in der Aufgabe im Kursheft gelesen: „Versuchen Sie Klischees zu vermeiden“. Notizen? Habe ich keine. Hihi. Ab in die Tonne. Das Ganze sollte ich überarbeiten. Aber, zuerst kochen ~ aufpassen! Kochen und schreiben gehen bei mir nie gut, zumindest nicht zusammen. Somit, erst kochen und essen, dann (weiter) schreiben. Der Abend ist noch jung. Die Hausaufgaben aus Lernheft 1 sind übrigens fertig.

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Seit 08.04.2014 schreibe ich wieder regelmäßig(er) Tagebuch. Nicht jeden Tag, aber doch vermehrt. Ich stimme mich damit auf das Schreiben ein, auf meine aktuelle Geschichte, die aktuelle Figur, an der ich arbeite, den Ort oder was auch immer. Ich finde, es ist eine gute Routine, um ins Schreiben zu kommen, nimmt nicht zu viel Zeit in Anspruch. Ich werde eine eigene Seite dafür anlegen, die ich von Zeit zu Zeit aktualisieren werde.

Heute:

Jetzt aber schreiben. Der Grömmitz und seine Kollegen flüstern mir gerade etwas ins Ohr, das auf Papier oder in den PC muss. Kaffee fertig? Nein, der muss warten. Meine Hausaufgaben von Laudius müssen ebenfalls warten. Die 36 Monate Betreuungsfrist werde ich brauchen, wenn ich in dem Tempo weiter mache, wie bislang.

Lesen? Aktuell habe ich ein paar kostenfreie Kurzgeschichten im Kindle, lese aber nicht darin. Mein TK MultiMedial Psychologie-Buch habe ich hervor geholt, damit beschäftige ich mich gerade. Am besten gefallen mir meine Notizen von 2004 auf einem Zettel, mit denen ich fast nichts anfangen kann. 😉 Ich handhabe das schon lange so, dass ich alles Mögliche und Unmögliche aufschreibe. Auf meinem Schreibtisch am PC liegt dafür eigens ein DIN A-4 College-Block bereit, der alles aufnimmt, was ich ihm anvertraue. Nicht nur beim Schreiben, wird „mit-geschrieben“, auch bei den Skype-Telefonaten wird „mit-gemalt“. Wenn ich nicht reden muss, schalte ich das Mikro stumm und tippe weiter, das stört dann auch niemanden. Ich kann schreiben und dem Gehörten folgen, das ist kein Problem, gerade wenn mehrere Teilnehmer da sind und man eben nicht so oft etwas sagen muss. Wenn ich aber nicht tippen/schreiben will, dann male ich. Nichts tun, geht offensichtlich nicht. 😀

Angucken? [Ein paar Sätze musste ich weg „radieren“] >>

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Pic Laudius

Unsereiner zäumt das Pferd von hinten auf. Alle vier Kurseinheiten sind bearbeitet, bei den Hausaufgaben fange ich hinten an und gehe dann rückwärts nach vorne.

Beim Lösen der Hausaufgaben 4 (Lerneinheit 4) musste ich mir die Kurshefte der Roman-Werkstatt hervor holen, um einigermaßen in die Spur zu kommen und den Durchblick zu behalten. Teil 1 ist abgehakt, beim Teil 2 sind 2 von 3 Geschichten fertig geschrieben, beim dritten Text hadere ich noch, ob man auch den Unterschied erkennt, zwischen der Ich-Form (Lotte), der personalen Erzählperspektive mit der Schwiegermutter als Perspektivträgerin und Lottes Ehemann als unzuverlässigen Erzähler und der auktorialen Erzählperspektive. Besonders die beiden Letztgenannten bringen mich auf die Palme. Meist schreibt man seine Texte nur aus einer Perspektive, wechselt diese vielleicht, weil einem die erste nicht gefällt. Aber ein und dieselbe Geschichte aus drei Perspektiven schreiben zu müssen, ist zumindest für mich eine harte Nuss. Ich muss schauen, dass sich die Texte nicht wiederholen, auch wenn die Inhalte gleich bleiben sollen.

Für heute lasse ich es gut sein, widme mich nun dem Grömmitz, da soll es auch voran gehen, der drängt sich gerade in den Vordergrund, das muss ich nutzen.

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Strichmännchen

Gar nicht so einfach zwei verschiedenen Figuren unterschiedliche Stimmen zu geben. Gestern habe ich die Geschichte geschrieben und beim zweiten Lesen gemerkt, dass die den gleichen Rhythmus haben. Im Kopf ist die Geschichte fertig, diese aber auf Papier zu bringen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Alles noch einmal auf Start und neu beginnen. Immerhin geht es um zwei unterschiedliche Leute. Geschlecht, Alter, Herkunft, Beruf, usw. und vor allem die Sprache sind verschieden…

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Laudius L 1 bis 4 001 Laudius L 1 bis 4 002

Seit zwei Wochen liegen die ersten vier Studienhefte des Kurses „Kreatives Schreiben“ von Laudius bei mir. Ich war neugierig, habe mir die Probelektionen bestellt und bearbeitet. Mir persönlich sind zwei Wochen „Probe“ zu kurz, weil ich erst alle Lektionen gelesen und wenigstens eine Einsendeaufgabe eingeschickt haben wollte. Das habe ich in zwei Wochen aber nicht geschafft.

Der Kurs ist erfrischend kurz und kompakt geschrieben, für einen Neueinsteiger eventuell zu kurz und zu knapp. HIER bei Hanna Mandrello gibt es ein ausführliches Feedback zu eben diesem Kurs.

In der ersten Lektion geht es um die Kreativitätstechniken, den ersten Satz und den ersten Absatz. Die Hausaufgabe 1 dazu ist fertig, besteht aus drei Teilen, es fehlt noch ein kleiner Rest, daran muss ich noch etwas feilen. Ich nehme so viel Text vom Grömmitz, wie möglich ist, damit ich gleich ein paar Rückmeldungen dazu bekomme.

Die zweite Lektion behandelt die Figuren, somit geht es direkt zur Sache, kein Raum für Zimperlichkeiten. Die Hausaufgabe besteht aus zwei Teilen, eine Figur entwerfen und für eine andere Figur den passenden Raum (Wohnung, Bleibe) schaffen. Hier kommt wieder der Grömmitz zum Einsatz.

In der dritten Lektion geht es um den Plot, die Handlung, die zentrale dramatische Frage, den Protagonist, das Ziel, den Konflikt, den Anfang, die Mitte und das Ende der Geschichte (das alles in 13 DIN A-4 Seiten!). Die Selbstlernaufgabe (Teil 2) gefällt mir sehr gut: Eine Kurzgeschichte, die ich noch nicht kenne, zur Hälfte lesen und dann den weiteren Verlauf planen und schreiben. Die Hausaufgabe 3 habe ich noch nicht gemacht, da ist wieder Platz für den Grömmitz.

Die vierte Lektion behandelt die Erzählperspektive. Ein weites Feld, in dem man sich verlieren kann, wie schon zuvor bei den Figuren. Aber die Hausaufgabe 4 war diejenige, zu der mir gleich etwas einfiel, bestehend aus zwei Teilen. Jetzt habe ich mich aber lange damit (Teil 1) aufgehalten, obwohl ich die Figuren schon entwickelt hatte. Über drei Stunden habe ich geschrieben, zwischendurch Betten abgezogen, Wäsche aufgehängt, aber trotzdem. Wie die Zeit vergeht, wenn man sich auf das Schreiben einlässt. So entspannt habe ich schon ewig nicht mehr geschrieben. 🙂

Zwei Wochen habe ich zudem überlegt, ob ich diesen Kurs überhaupt brauche bzw. machen soll. Immerhin habe ich den Kurs der Roman-Werkstatt (Schule des Schreibens) vollständig vorliegen und eine Menge Geld dafür bezahlt, auch wenn ich noch nichts veröffentlicht habe. So ein Kurs bewirkt, sich wieder intensiv mit dem eigenen Schreiben zu beschäftigen, Texte zu verfassen, regelmäßiger zu schreiben, weil man ja seine Lektionen beenden und seine Hausaufgaben einreichen möchte. Der Laudius-Kurs dauert 9 Monate, in denen ich 36 Lektionen erhalte, die ich erledigen muss. Für 9 Monate Bezahlung stehen mir 36 Monate Betreuung zur Verfügung.

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